Die 5 Prinzipien nachhaltigen Wohnens, #3: Generationenvertrag in den Fokus rücken!

Das Bewusstsein für die eigene soziale Verantwortung gegenüber künftigen Generationen beeinflusst die Interessenten besonders stark, wenn sie sich für oder gegen ein nachhaltiges Gebäude entscheiden sollen. Das kann man sich zu Nutze machen.

Im letzten hier vorgestellten Prinzip des nachhaltigen Wohnens standen vor allem die Aspekte der Kommunikation im Vordergrund. Doch neben Inhalt und Form der Botschaften wirken verschiedene andere Faktoren auf die Marktteilnehmer ein, wenn es darum geht, sich für oder gegen ein nachhaltiges Wohnobjekt zu entscheiden. Hierzu gehören beispielsweise das Bewusstsein für die eigene soziale Verantwortung und die Bereitschaft zu nachhaltigem Handeln.

In der Schweiz herrscht ein sehr ausgeprägtes Bewusstsein für die Folgen, die das eigene Verhaltens für die Zukunft hat. Dies wurde auch durch unser Online-Experiment bestätigt. Nachhaltige Gebäude stehen bei den Befragten ganz klar für diese Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen.

Hinzu kommt, dass auch mehr als 80 Prozent der Befragten den Umweltschutz als «eines der wichtigsten Themen der aktuellen Zeit» empfinden. Dieses Bewusstsein wirkt sehr stark auf die Bewertung von Wohnungen respektive Häusern aus, egal ob sie gemietet oder gekauft werden sollen. Dabei ist die Wirkung bei Hauskäufern noch leicht stärker als bei Mietern.

Fazit: Die Betonung des Generationenvertrages kann sich sehr positiv auf die Entscheidung für nachhaltiges Wohnen auswirken.

PS: Möchten die Zusammenfassung der Studienergebnisse erhalten? Die können Sie hier bestellen:

Ergebnisse bestellen

Vielen Dank für’s Teilen!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.